Historie
2021
Vermeintlich einmalig in der langjährigen Geschichte des Cups planten wir für 2021 nicht nur den 18. INTERNATIONALEN sportshop anton CUP am Samstag vor der 17. Auflage am Sonntag , wir planten damit auch einen „Doppelcup“ U11 und U12.
Pandemiebedingt musste aber auch dieser eine weitere Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg abwarten, wurde dann aber tatsächlich in nochmals angepasster Form und nochmaligem Verschub durchgeführt. Damit waren wir eines von nur wenigen Turnieren in der Zeit, während viele andere Veranstaltungen bereits früher abgesagt werden mussten.
2022 (Auflage 19) hat sich aus den Anfragen sogar ein Dreifachturnier U11, U12 und U13 ergeben.
Sieger 2021: 1.FC Heidenheim
Bei all dem geht es selbstverständlich wesentlich um das Erlebnis der teilnehmenden Kinder über den Sport hinaus: Über die Jahre haben sich nicht nur namhafte Teilnehmerfelder ergeben, die Turniere zeichnen sich auch dadurch aus, daß die Teilnehmer aus ganz Deutschland, aus dem angrenzenden Ausland und teilweise mit noch längeren Anreisen nach Stuttgart kommen.
Exemplarisch ist die nun über fast zwei Jahrzehnte währende Verbindung zu einer Fußballschule in Lukavac bei Tuzla, deren Ursprünge sich sogar noch weiter zurück auf dem EX Jugoslawienkrieg zurückverfolgen. Der Besuch in Stuttgart ist auch für die Kinder aus dem Osten von Bosnien-Herzegowina ein großes Erlebnis.
Links: Unter den Stammgästen-Kinder des AS Strasbourg
Zu Organisatoren aus Lukavac besteht seit Jahren eine Freundschaft und immer wieder große Freude beim Wiedersehen.
Auch Kontakte und Besuche aus den Stuttgarter Partnerstädten Brünn und Straßburg gehören zu typischen Gästen. Deutsche Stammgäste kommen aus Berlin, Schweinfurt, Jena und natürlich aus dem Stuttgarter Raum.
Die Teilnehmerfelder beinhalten jedes Jahr prominente und traditionsreiche Namen von Vereinen mit starker Kinder- und Jugendarbeit. Darunter regelmäßig die „Lokalmatadoren“ vom VfB Stuttgart, den Stuttgarter Kickers, FC Heidenheim, SSV Reutlingen und SSV Ulm. Aus dem badischen waren schon TSG Hoffenheim, SC Freiburg und der Karlsruher SC bei uns. Nicht minder prominent die Kinder der Vereine vom Racing Club Strasbourg, dem Grasshopper Club Zürich, FC St. Gallen, Atalanta Bergamo oder FC Wacker Innsbruck.
Viel Tradition, aber eben auch starke Kinder- und Jugendfußballarbeit steckt hinter Tennis Borussia Berlin, Alemannia Aachen, MSV Duisburg, Carl Zeiss Jena, dem 1. FC Kaiserslautern und TSV 1860 München.
Allerdings gibt es zum Antoncup bei aller „Prominenz“ keinen absoluten Drang bekannte Namen „um jeden Preis“ nach Feuerbach zu bekommen. Vielmehr ist das „Tüpfelchen auf dem i“ die Turniere dabei möglichst homogen auf gutem Niveau zu gestalten, damit sich für die Kinder über die Turniertage durchgängig angemessene Niveaus ergeben.
Die Teilnehmerfelder beinhalten jedes Jahr prominente und traditionsreiche Namen von Vereinen mit starker Kinder- und Jugendarbeit. Darunter regelmäßig die „Lokalmatadoren“ vom VfB Stuttgart, den Stuttgarter Kickers, FC Heidenheim, SSV Reutlingen und SSV Ulm. Aus dem badischen waren schon TSG Hoffenheim, SC Freiburg und der Karlsruher SC bei uns. Nicht minder prominent die Kinder der Vereine vom Racing Club Strasbourg, dem Grasshopper Club Zürich, FC St. Gallen, Atalanta Bergamo oder FC Wacker Innsbruck.
Bild: Aus unserer Partnerstadt Brünn: SK Líšeň
Viel Tradition, aber eben auch starke Kinder- und Jugendfußballarbeit steckt hinter Tennis Borussia Berlin, Alemannia Aachen, MSV Duisburg, Carl Zeiss Jena, dem 1.FC Kaiserslautern und dieses Jahr erstmalig: TSV 1860 München.
Allerdings gibt es zum Antoncup bei aller „Prominenz“ keinen absoluten Drang, bekannte Namen „um jeden Preis“ nach Feuerbach zu bekommen.
Vielmehr ist das „Tüpfelchen auf dem i“, die Turniere dabei möglichst homogen auf gutem Niveau zu gestalten, damit sich für die Kinder über die Turniertage durchgängig angemessene Niveaus ergeben.
Links: Stadtderby 2021-Sportvg Feuerbach gegen VfB Stuttgart
Um das zu erreichen pflegen die Organisatoren noch viel mehr ihre Kontakte zu nicht ganz so bekannten Vereinen, die aber sehr, sehr gute Jugendarbeit und entsprechende Teams entwickeln, die sich mit „den Großen“ messen können. Daher reisen regelmäßig
Teams beispielsweise von der TSG Balingen, dem Offenburger FV, TSG Wieseck oder Eintracht Freiburg an. Andere kamen zuletzt von Bayer 05 Dormagen oder TSV Havelse
Auch in diesem Jahr haben wir wieder einige „Debütanten“ und „Rückkehrer“ dabei.
Selbstverständlich geht es nicht zuletzt auch darum, Feuerbacher Kindern ein Fußballerlebnis anzubieten, dass sie lange in Erinnerung behalten.